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Kulinarischer Lebenslauf Ein hohes Mass Beharrungsvermögen, man könnte es auch fränkische Dickschädeligkeit |
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Die Reihenfolge ihrer evolutionären Schritte war ebenso vernünftig wie glücklich gewählt. Bevor sich Werner Baumann 1972, damals noch mit seinem Bruder Klaus, deren Wege sich dann leider trennten, in Fürth niedergelassen hatte, eignete er sich zunächst ein solides Fundament in der klassischen französischen Küche an. |
Seine Lehrjahre absolvierte er bei Charles F. Braun, einen begnadeten Altmeister unter den Kochkünstlern im damaligen Heinzrolf M. Schmitt´s Nürnberger Restaurant Goldenes Posthorn. Nach seinen Lehrjahren zog es ihn sofort ins Ausland. Seine erste Station war das Hotel Olivella au Lac in Morcote/Lugano, wo er auch seine Frau Ursula kennen und lieben gelernt hatte. Weitere Stationen waren unter anderen das höchstangesehene Vieux Manoir Meyriez-Morat bei Lausanne und das Hotel-Club-Restaurant Rosatsch in St. Moritz. Genug Erfahrungen also, um auch in Fürth etwas auf die Beine zustellen. Als einer der jüngsten mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichneten Köche begann der kulinarische Aufstieg. Bereits in den 80er Jahren war er in der legendären Bessers Bestenliste unter den 25 besten Köchen in Deutschland von Klaus Besser zu finden. Werner Baumann ist im übrigen ein großer Bewunderer von Klaus Bessers großartigem Lebenswerk. Viele andere Auszeichnungen folgten. |
An dieser Stelle möchte sich Werner Baumann bei seinen |
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